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Besiedelung des Tuxertals

Die ersten Bewohner des Tuxertals waren wahrscheinlich Breonen, die zu einem Stamm der Räter gezählt werden und im Bereich des heutigen Wipptals siedelten. Zahlreiche uralte Flurnamen wie Naudis, Nappes, Vallruck, Juns, Els und Tettens wiesen auf die frühe Besiedelung hin.

Es waren Hirten und Bergbauern, die durch das Schmirntal übers Tuxer Joch in das von Urwald bedeckte Tal hinunterstiegen. Hintertux wurde vom Schmirntal her von 6 Bauern besiedelt. Diese hatten ein bescheidenes Leben und mussten ihr Dasein von den Erträgen der spärlichen Landwirtschaft auf über 1.500 m Seehöhe bestreiten.

Da Hintertux nicht vom Zillertal her besiedelt wurde, mussten die Verstorbenen den stundenlangen Weg über das Tuxer Joch getragen werden, um sie im Friedhof in Schmirn beerdigen zu können. 1913 wurde Tux durch den Bau der Rosengartenbrücke vom Zillertal her zugänglich gemacht.

Im Jahr 1926 wurde Hintertux in die Gemeinde Tux eingemeindet. Ein besonderes Geschenk der Natur sind die 23 höchstgelegenen Thermalquellen Europas in Hintertux, die seit 4 Generationen im Eigentum der Familie Kirchler sind. Dieses Wasser entspringt den Quellen mit einer Temperatur von ca. 22°C.